Was erwartet Sie?

Genau, wie eine Tankstelle nicht auf Sie zukommt, um Ihr Auto zu betanken, so wenig gehe ich auch auf Menschen und Tiere zu, um zu helfen. Es gibt aber Ausnahmen.

Diagnose: ich trainiere meine Empfindlichkeit, indem ich versuche herauszufinden, womit man zu mir gekommen ist. Aber ohne Diagnose der Schulmedizin fange ich nicht mal an. Übrigens - "Ohne Befund" ist auch eine Diagnose. Ein Einführendes Gespräch ist wichtig für das gegenseitige Vertrauen.

Lage: sehr bequem ist im Liegen, aber wenn nötig auch im Sitzen oder Stehen

Dauer: zwischen 20 und 60 Minuten

Nach Wunsch: Entspannungsmusik, Räucherung, Zimmerbrunnen.

Meine Vorbereitung: Das einzige, was ich tue, ist Händewaschen und Ausblenden von Störungsfaktoren.

In Verbindung mit diesem Prozess stellt man sich vieles vor. Ich muss mich vorher nicht verrenken und weder Zaubersprüche aufsagen noch beten.

Aber ab sofort wird die Welt so klein, dass nur zwei rein passen - der Behandelnde und ich.

Was der Behandelnde spüren kann: Wohlige Ruhe, Wärme, Geborgenheit, Bewegungen im Körper, Schmerzlinderung. Oder aber nichts. Vor allem dann, wen er sich nicht fallen lässt sondern auf Eindrücke lauert.

Mir hat auch eine anwesende Person berichtet, dass sie schattige Gestalten um die Liege sah und einen angenehmen Duft roch, ohne dass es dafür einen Grund gab.

Was ich nicht kann, ist Wunder zu bewirken.

Wer erwartet, dass eine Sitzung sofort in Heilung umgesetzt wird, möge weiter Pillen schlucken - die, die Beschwerden heilen und die, die Nebenwirkungen mildern sollen.

Eine Behandlung geschieht in einigen Etappen.

Am Anfang ist die Angewöhnungsphase. Die Kraft, mit der man konfrontiert wird, soll nicht unterschätzt werden. Sie kann wirklich "umhauen", was man am besten bei Tieren sieht. Sie schlafen unter der Hand (fast?) ein.

Dann sucht die Kraft Stellen, die repariert werden sollen. Die Kraft kann nicht überdosiert werden, weil der Körper entscheidet, wie viel er braucht - überhaupt oder eben nur an diesem einen Tag.

Dann kommt die Stabilitätsphase. In dieser Zeit lernt der Körper die Kraft zu "kopieren", und stellt sich auf die Zeit ohne "Tanken" ein, bei guter Funktionalität.

Sehr wichtig!
Das, was ich kann, ist kein Ersatz für Schulmedizin, sondern eine Ergänzung. Sie werden von mir niemals ermutigt Ihre Medikation abzusetzen.

 

Was Sie schon heute für sich tun können:

  • Lernen Sie richtig zu Atmen
  • Verziehen Sie den anderen, aber vor allem sich selbst
  • Seien Sie dankbar, einfach für ALLES
  • Lieben Sie sich und zwar so, wie Sie sind - einzigartig.